Deutsche, wollt ihr ewig
leben?
Das neue Kabarett-Solo
Premiere 25. März 2011, München Lustspielhaus
2011 haben
sich die politischen Ereignisse überschlagen: Große Themen von allen Seiten.
Kairo: Auf eine arabische Revolution waren weder das Kabarett, noch die Politik
vorbereitet.
Fukushima: Ein Supergau darf nach den Berechnungen der Atomindustrie nur alle 33000 Jahre stattfinden. Wir haben jetzt schon den Zweiten erlebt und müssen sagen: die Zeit ist schnell vergangen.
Stuttgart: In Baden-Württemberg wurde am 27.März erfolgreich die Zeit umgestellt. Der CDU-Reaktor wurde nach fast 58 Jahren Laufzeit vom Netz genommen. Beginnt jetzt wirklich eine neue grüne Zeit?
Nach seinem Sabbatjahr kommt Matthias Deutschmann mit seinem neuen Programm wie gerufen.
Ab Januar 2012 die komplett überarbeitete Version:
SOLO 2012
Deutschmann - Der Name ist Programm und steht seit vielen Jahren für politische Unterhaltungskunst der besonderen Art: Deutschmann kombiniert Aktualität und Tiefe mit Musikalität, Witz und dem Mut zur Improvisation.
Was könnte man über das
neue Programm von Deutschmann nicht
alles schreiben! Es ist bissiger geworden und kommt eigenartigerweise leichter
daher. Es ist – wie man so schön sagt – auf der Höhe der Zeit und die hat
zurzeit einiges an schnellen Themen zu bieten. Sie werden sagen: Politisches
Kabarett ist immer ein Wettlauf mit der Zeit. Gewiss, aber in letzter Zeit
beeilt sich die Zeit besonders. Blender Guttenberg verblichen, Mappus und
Mubarak weg, Wehrpflicht passé! Kopfschüsse
für Bin Laden und Gaddafi. Atomausstieg? Voilà! Banken unter Druck. Verendet
Europa in der Eurozone? Kommt der Kapitalismus über den Winter? Und was hat das
alles mit mir zu tun?
Antworten - und weitere Fragen - demnächst in Ihrem Theater.
„Deutschmann – das ist satirische Wertarbeit, jedes
Programm ein Höhepunkt politischen Kabaretts ... Ein Abend mit Deutschmann ist auch ein Abend
der Selbstreflexion des Kabaretts.
(Süddeutsche Zeitung)
„Korrekte
Satire, Tabus im Kabarett? Bloß nicht! Deutschmann setzt seinen eigenen Namen
immer wieder wunderbar außer Kraft.“
(Abendzeitung, Nürnberg)
„Deutschmann
ist brilliant, und er fasst durchweg die heißesten Eisen an, die er erwischen
kann.“
(Merkur, München)
„Deutschmanns
Waffe ist die niveauvolle Pointe - nicht alles ist erlaubt. Wenn Kabarett auf
bundesdeutschem Parkett jemals wieder ernst genommen wird, dann waren es
Künstler wie Deutschmann, die dafür den Bühnenboden mit ihrem Schweiß poliert
haben. Große Begeisterung über einen modernen Aufklärer.“
(www.e.politik.de)
„Matthias Deutschmann übertönt das Totenglöcklein fürs
politische Kabarett mit seinem Cello-Strich. Bei Deutschmann stimmt alles: die
Wortakrobatik, die Pointendichte, die Cellosuite.“
(Rheinischer Merkur, Köln)
„Erinnert sich noch jemand an
politisches Kabarett? Also nicht Comedy oder so was. Sondern diese Version, in
der ein einzelner Mensch auf der Bühne in der Lage ist, die Weltpolitik ins
Wohnzimmer zu holen und sie da genüsslich zu sezieren. …… Matthias Deutschmann gelingt ein Parforce-Ritt quer
durch alles Aktuelle, ohne dabei empört mit dem Zeigefinger zu drohen. Absolut
unverkrampft und gleichzeitig boshaft, zynisch und treffsicher respektlos.
(Mainzer
Allg. Zeitung)
„Deutschmann
schlägt sich verbal mit jeder Menge „heißer Eisen“ herum – eine so wuchtige wie
wilde Mischung kabarettistischer Querschläge, treffend platziert wie die
musikalischen Cello-Einlagen.“
(Kölner Stadtanzeiger)
„Die
hellwache Lichtgestalt Matthias Deutschmann
bleibt ihrem hohen Anspruch treu, politisches Kabarett zu machen, das zynischen
Biss, klaren Geist und enorme Schlagkraft entwickelt.“
(Frankf. Neue Presse)
„Wie
immer hochintelligentes Polit-Theater: bitterböse und auch gerne mal hart am
Rande der Erträglichkeit, vorgetragen stets mit süffisant-sonorer Stimme und
messerscharf gesetzten Pausen. Einer der auf seine Art schon einzigartig ist.“
(Nürnberger Nachrichten)