Jahresrückblick/Soloprogramm


© David Luther

Jeweils im Januar - und manchmal auch im Februar (!) - jeden Jahres:

DAS WAR`S! WAR`S DAS?
Der Jahresrückblick


Henning Venske
ist eine ständig aktive Kabarett-Institution. Der Kabarett-Großmeister der älteren Generation wird das vergangene Jahr scharf analysieren und seine Beanstandungen akzentuiert und mit viel Witz auf den Punkt bringen.  Venskes harte  kabarettistische Attacken auf die politische und schreibende Zunft sind ebenso berühmt wie gefürchtet.

Begleitet wird er von Frank Grischek am Akkordeon, 
der wunderbar als stummer (Arbeitnehmer-) Widerpart miteinbezogen wird.

„Fernab von Rückblicken sinnentleerter TV-Shows, weichgespülten Radio-Programmen und pseudo-intellektueller Comedians lässt er seinen pointierten, spottenden, manchmal beleidigenden „Jahres-Schauer“ der vergangenen zwölf Monate aufs Publikum rieseln.“ (Mopo)

"Vordergründige Comedybrüller sind in seinen Programmen seltene Ausnahmen, stattdessen setzt er sich lieber ruhig mit einem Thema auseinander, um im richtigen Moment dann doch heftig zuzubeißen." (HAZ)


Seit Oktober 2014 gibt es ein brandneues Solo von HENNING VENSKE:

ES WAR MIR EIN VERGNÜGEN


Henning Venske ist ein Kabarettist der alten Schule. Er liest den Mächtigen und vermeintlich Einflussreichen die Leviten. Und das ist durchaus wörtlich gemeint.
HENNING VENSKE hat im Lauf seiner langen Kabarett-Karriere auch zahllose Satiren, literarische Parodien und über zwanzig Bücher geschrieben.
Aus der Fülle dieses Materials stellt er für dieses neue Programm - je nach Lust und Laune - Texte zusammen. Und dass es dabei - wie man es von ihm gewöhnt ist - nicht ohne schallende Ohrfeigen für die Mächtigen im Lande abgeht, darf man erwarten!

"Ziemlich fies kann dieser Hamburger sein, und - man muss es zugeben - dabei ziemlich lustig." Süddt.Ztg



 Ab Herbst 2016 ist HENNING VENSKE mit seinem neuen Solo-Programmm auf Tour:

SATIRE -   gemein aber nicht unhöflich 
Die Satire entwickelte sich und existiert, um das Bestehende zu zersetzen. 
Mit Satire bekämpften sich von Anfang an Glaubenssysteme, Weltanschauungen
 und soziale Klassen. 
Satire ist Opposition, Satire ist Notwehr, Satire ist eine Waffe. 
Satire widersetzt sich jedem Zwang,  jeder Machtausübung,
 den Hierarchen und vor allem der Dummheit. 
Was darf Satire? Alles, was sie kann. 
Was kann Satire? Alles, was sie will.
Was will Satire? Alles, was sie muss. 
Was muss Satire? Nichts.   
Doch schlechte Satire gibt es nicht: schlechte Satire ist keine.

Henning Venske hat sich seinen Ruf als meistgefeuerter Satiriker der Republik seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts mit viel Einsatz erworben.  Er weiß, wovon er schreibt und spricht ….    

Karl Kraus lässt grüßen“ (Fritz J. Raddatz)