Nordkvark

Michael Quast
Benjamin Höppner besuchte die Schauspielschule Bochum und spielte dort Benedict in Leander Haussmanns Inszenierung "Viel Lärm um nichts". Von 2000 bis 2005 gehörte er zum Ensemble des Schauspiel Hannover. Er wirkte u.a. mit in Inszenierungen von Christina Paulhofer, Anselm Weber, Igor Bauersima, Luk Perceval, usw. In Johann Kresniks Inszenierung des "Peer Gynt" spielte er die Titelrolle, in Anselm Webers Inszenierung der "Sommergäste" sah man ihn als Wlas. Zur Zeit ist er festes Ensemblemitglied des Schauspiel Dresden.

Burkhard Niggemeier studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hannover; seit 1992 arbeitete er dort als Korrepetitor; daneben: Mehrere Dirigate im In- und Ausland, verschiedene CD- und Hörfunkproduktionen, die Komposition für Fassbinders "Händler der vier Jahreszeiten". Seit 1997 arbeitet er als Komponist, Arrangeur und Musiker.
 
Tim Porath besuchte die Otto-Falckenberg-Schule in München und spielte wärend dieser Zeit bereits in einigen Stücken an den Münchner Kammerspielen und am Schauspielhaus Zürich mit.
Von 2000 bis 2005 war er festes Ensemblemitglied am schauspielhannover. Dort spielte er u.a. in den Regiearbeiten von Sebastian Nübling, Luk Perceval und Thomas Bischoff. Seit 2005 arbeitet er als freischaffender Schauspieler am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Thalia Theater, am Schauspielhaus Zürich und am schauspielhannover.



Den deutschen Kabarett-, Comedy- und Satirepreis PRIX PANTHEON 2010,
in der Preiskategorie TV-Publikumspreis erhält das Musik-Komik-Trio Nordkvark.


Der Preis wurde durch die Publikumsstimmen im Zusammenhang mit den TV- Ausstrahlungen der Aufzeichnungen aus dem Bonner Kleinkunsttempel Pantheon ermittelt.

Das Trio Nordkvark mit seinen Bühnen-Alter-Egos "Aki", "Mika" - als Hommage an die Brüder Kaurismäki - und "Makki" singen als liebeskranke Lappländer wunderbar traurig von den Weiten der Tundra, dem finnischen Mond und eiskalten Fischstäbchen.
Höppner, Niggemeier und Porath sind Botschafter des etwas anderen Geschmacks, die ihr Publikum  mit ihrer absurden, melancholischen Komik einen ganzen Abend lang zu fesseln vermögen.



Ganz aktuell, die neue Website von NORDKVARK: www.nordkvark.com